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Cetaphil® Sun Daylong™ Kids SPF 30 Liposomale Lotion Cetaphil Sun Daylong Kids Liposomale Lotion SPF 30 - Speziell für Kinderhaut, die besonders empfindlich gegenüber Sonne ist. Jetzt ausprobieren! Cetaphil® Sun Daylong™ Kids Liposomale Lotion SPF 30 – Premium-Sonnenschutz speziell für empfindliche Kinderhaut Cetaphil Sun Daylong Kids Liposomale Lotion SPF 30 ist ein dermatologischer Sonnenschutz speziell für die besonderen Ansprüche von empfindlicher Baby- und Kinderhaut (auch bei Neurodermitis geeignet). Die photostabilen UV-Filter bieten einen hochwirksamen und sofortigen Uva- und UVB-Schutz und beugen sonnenbedingten Hautschäden* vor. Die Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist frei von Duftstoffen und extra wasserfest in Süß- und Salzwasser. Dank ihrer liposomalen Eigenschaften zieht sie schnell ein, klebt nicht und ist leicht verteilbar. 98% der Konsumenten empfehlen Cetaphil Sun Daylong Kids weiter.** Cetaphil® Sun Daylong™ – Die Nr. 1 Empfehlung von Dermatologen*** Zuverlässig und langanhaltend: Sonnenschutz speziell für empfindliche Kinderhaut Liposomale Lotion: Nur 1–2 mal täglich auftragen**** Ideal für Kinder: Zieht schnell ein, klebt nicht und ist schweiß- und extra wasserresistent in Süß- und Salzwasser Auch bei Neurodermitis geeignet Ohne Parfüm und zusätzliche Konservierungsstoffe Hohe Anwenderzufriedenheit: 98% der Konsumenten empfehlen Cetaphil Sun Daylong Kids weiter** Kinderhaut braucht besonderen Schutz Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf die UV-Strahlen der Sonne und 50% unserer lebenslangen UV-Dosis erhalten wir bereits vor dem 21. Lebensjahr. Wussten Sie z.B., dass bereits fünf Sonnenbrände im Kindesalter das Hautkrebsrisiko um 70-80% erhöhen? Die Haut sollte daher nicht nur im Urlaub, sondern insbesondere auch im Alltag z.B. im Kindergarten, auf dem Spielplatz oder beim Aufenthalt im Garten zuverlässig vor den schädigenden Einflüssen der Sonnenstrahlung geschützt werden. Für welchen Hauttyp ist Cetaphil® Sun Daylong™ Kids SPF 30 geeignet? Die Cetaphil Sun Daylong Kids Liposomale Lotion SPF 30 ist besonders für trockene, empfindliche Baby- und Kinderhaut ab dem 6. Lebensmonat geeignet. Sie kann sowohl zum Sonnenschutz im Gesicht, als auch am ganzen Körper angewendet werden. Sie eignet sich auch für zu Neurodermitis neigende Haut. Wir verzichten bewusst auf den Einsatz von Parfüm und zusätzlichen Konservierungsstoffen. Die Hautverträglichkeit von Cetaphil Sun Daylong Kids SPF 30 wurde dermatologisch bestätigt. Für Eltern, die auf hochwirksamen, zuverlässigen Sonnenschutz für ihre Kinder vertrauen, ist Cetaphil Sun Daylong die richtige Wahl. Was sind die Vorteile eines liposomalen Sonnenschutz? Liposomen ähneln in ihrem Aufbau Teilen der menschlichen Hautbarriere. Die Lotion hinterlässt daher ein besonders angenehmes Hautgefühl und fühlt sich weder fettig noch klebrig an, lässt sich ausgezeichnet verteilen und zieht sehr schnell ein. Ferner werden die hochwirksamen UV-Filter gleichmäßig auf allen Höhen und Tiefen der Hautoberfläche verteilt und gewährleisten so umfassenden, langanhaltenden Schutz. Durch die besonderen Eigenschaften liposomaler Lotionen reicht in der Regel eine ein- bis zweimal tägliche Anwendung aus.**** Anwendung Etwa 20 Minuten vor dem Sonnenbaden großzügig auftragen und gut einziehen lassen, um einen wirksamen Schutz und die optimale Schweiß- und Wasserfestigkeit zu erreichen. Kontakt mit den Augen vermeiden. Achten Sie auch darauf, dass besonders empfindliche und exponierte Körperstellen, wie die Nase, Lippen und Ohren gut eingecremt werden. Allgemeine Sonnenschutztipps Auch Sonnenschutzmittel mit einem (sehr) hohen Lichtschutzfaktor bieten keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen. Um den Sonnenschutz aufrechtzuerhalten, empfiehlt es sich daher insbesondere nach längeren Aufenthalten im Wasser, Abtrocknen oder starkem Schwitzen noch einmal nachzucremen. Zudem können geringe Auftragsmengen die Schutzleistung erheblich reduzieren. Cremen Sie die Haut ihres Kindes daher immer ausreichend mit der Sonnencreme ein. Meiden Sie zudem intensive Mittagssonne und setzen Sie Babys und Kleinkinder keiner direkten Sonnenstrahlung aus. Verwenden Sie für zusätzlichen Schutz zur Sonnencreme immer entsprechende Kleidung, z.B. auch beim Spielen im Wasser. Dreifach-Schutz vor schädlicher Sonnenstrahlung Cetaphil Sun Daylong schützt die Haut vor verschiedenen Strahlungsarten: UVA-Strahlung lässt die Haut altern, fördert die Bildung von Falten sowie Altersflecken und kann allergische Lichtreaktionen hervorrufen. Zudem trägt UVA-Strahlung zur Entstehung von Hautkrebs bei. UVB-Strahlung verursacht Sonnenbrand sowie Schäden im Erbgut der Hautzellen. Im Laufe des Lebens kann dies zur Entstehung von Hautkrebs führen. Infrarot-A-Strahlung (Ir-A) ist ebenfalls für vorzeitige Hautalterung verantwortlich. Photostabile UV-Filter bieten hochwirksamen und sofortigen Uva- und UVB-Schutz, effektiven Zellschutz* und beugen sonnenbedingter Hautalterung vor* bei minimaler Anzahl, Konzentration und optimaler Kombination der eingesetzten UV-Filter. Zusammensetzung Aqua, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate, Ethylhexyl Methoxycinnamate, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine,C12-15 Alkyl Benzoate, Dibutyl Adipate,Dicaprylyl Carbonate, Pentylene Glycol,Methylene Bis-Benzotriazolyl Tetramethylbutylphenol (nano), Dimethicone,Ethylhexyl Triazone, Alcohol, Cetyl Phosphate,Glycerin, Cetyl Alcohol, Triethanolamine,Panthenol, Tocopherol, Lecithin, Carbomer,Decyl Glucoside, Propylene Glycol, Xanthan Gum, Bht, Aloe Barbadensis Leaf Juice Powder * In wissenschaftlichen Laboruntersuchungen (in-vitro) getestet; unveröffentlichte Daten, Galderma S.a., Schweiz **wom i.A. von Galderma bei 4000 Konsumentinnen (2016, trnd International GmbH, München) ***3 Umfrage i.A. von Galderma im Juni 2019 bei 445 niedergelassenen Dermatologen in Deutschland (Marpinion GmbH, Oberhaching). Gestützte Befragung bezieht sich auf die Gesamtmarke Daylong™/Cetaphil® Sun Daylong™ **** GD Gesellschaft für Dermopharmazie e.V. (2009) Unveröffentlichte Stellungnahme zur Wirtschaftlichkeit von liposomalen Sonnenschutzmitteln. ***** Li J et al. A comparison of patterns of sun protection during beach holidays and everyday outdoor activities in a population sample of young German children. Br J Dermatol 2012; 166(4): 803-810. ****** Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (Adp) e.V. vom 13.05.2013. Kinderhaut ist ein eigener Hauttyp: Sonnenschutz von Anfang an reduziert das Hautkrebsrisiko. Verfügbar unter: https://www.unserehaut.de/de/presse/2013/Kindrhaut-ist-ein-eigener-Hauttyp.php. Abgerufen am 09.09.2019. ******* The National Health Service UK; Verfügbar unter: https://www.nhs.uk/news/cancer/just-five-sunburns-increase-your-cancer-risk/ Stand:03.06.2014. Abgerufen am 09.09.2019.

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Cetaphil® Sun Daylong™ Kids SPF 30 Liposomale Lotion Cetaphil Sun Daylong Kids Liposomale Lotion SPF 30 - Speziell für Kinderhaut, die besonders empfindlich gegenüber Sonne ist. Jetzt ausprobieren! Cetaphil® Sun Daylong™ Kids Liposomale Lotion SPF 30 – Premium-Sonnenschutz speziell für empfindliche Kinderhaut Cetaphil Sun Daylong Kids Liposomale Lotion SPF 30 ist ein dermatologischer Sonnenschutz speziell für die besonderen Ansprüche von empfindlicher Baby- und Kinderhaut (auch bei Neurodermitis geeignet). Die photostabilen UV-Filter bieten einen hochwirksamen und sofortigen Uva- und UVB-Schutz und beugen sonnenbedingten Hautschäden* vor. Die Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist frei von Duftstoffen und extra wasserfest in Süß- und Salzwasser. Dank ihrer liposomalen Eigenschaften zieht sie schnell ein, klebt nicht und ist leicht verteilbar. 98% der Konsumenten empfehlen Cetaphil Sun Daylong Kids weiter.** Cetaphil® Sun Daylong™ – Die Nr. 1 Empfehlung von Dermatologen*** Zuverlässig und langanhaltend: Sonnenschutz speziell für empfindliche Kinderhaut Liposomale Lotion: Nur 1–2 mal täglich auftragen**** Ideal für Kinder: Zieht schnell ein, klebt nicht und ist schweiß- und extra wasserresistent in Süß- und Salzwasser Auch bei Neurodermitis geeignet Ohne Parfüm und zusätzliche Konservierungsstoffe Hohe Anwenderzufriedenheit: 98% der Konsumenten empfehlen Cetaphil Sun Daylong Kids weiter** Kinderhaut braucht besonderen Schutz Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf die UV-Strahlen der Sonne und 50% unserer lebenslangen UV-Dosis erhalten wir bereits vor dem 21. Lebensjahr. Wussten Sie z.B., dass bereits fünf Sonnenbrände im Kindesalter das Hautkrebsrisiko um 70-80% erhöhen? Die Haut sollte daher nicht nur im Urlaub, sondern insbesondere auch im Alltag z.B. im Kindergarten, auf dem Spielplatz oder beim Aufenthalt im Garten zuverlässig vor den schädigenden Einflüssen der Sonnenstrahlung geschützt werden. Für welchen Hauttyp ist Cetaphil® Sun Daylong™ Kids SPF 30 geeignet? Die Cetaphil Sun Daylong Kids Liposomale Lotion SPF 30 ist besonders für trockene, empfindliche Baby- und Kinderhaut ab dem 6. Lebensmonat geeignet. Sie kann sowohl zum Sonnenschutz im Gesicht, als auch am ganzen Körper angewendet werden. Sie eignet sich auch für zu Neurodermitis neigende Haut. Wir verzichten bewusst auf den Einsatz von Parfüm und zusätzlichen Konservierungsstoffen. Die Hautverträglichkeit von Cetaphil Sun Daylong Kids SPF 30 wurde dermatologisch bestätigt. Für Eltern, die auf hochwirksamen, zuverlässigen Sonnenschutz für ihre Kinder vertrauen, ist Cetaphil Sun Daylong die richtige Wahl. Was sind die Vorteile eines liposomalen Sonnenschutz? Liposomen ähneln in ihrem Aufbau Teilen der menschlichen Hautbarriere. Die Lotion hinterlässt daher ein besonders angenehmes Hautgefühl und fühlt sich weder fettig noch klebrig an, lässt sich ausgezeichnet verteilen und zieht sehr schnell ein. Ferner werden die hochwirksamen UV-Filter gleichmäßig auf allen Höhen und Tiefen der Hautoberfläche verteilt und gewährleisten so umfassenden, langanhaltenden Schutz. Durch die besonderen Eigenschaften liposomaler Lotionen reicht in der Regel eine ein- bis zweimal tägliche Anwendung aus.**** Anwendung Etwa 20 Minuten vor dem Sonnenbaden großzügig auftragen und gut einziehen lassen, um einen wirksamen Schutz und die optimale Schweiß- und Wasserfestigkeit zu erreichen. Kontakt mit den Augen vermeiden. Achten Sie auch darauf, dass besonders empfindliche und exponierte Körperstellen, wie die Nase, Lippen und Ohren gut eingecremt werden. Allgemeine Sonnenschutztipps Auch Sonnenschutzmittel mit einem (sehr) hohen Lichtschutzfaktor bieten keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen. Um den Sonnenschutz aufrechtzuerhalten, empfiehlt es sich daher insbesondere nach längeren Aufenthalten im Wasser, Abtrocknen oder starkem Schwitzen noch einmal nachzucremen. Zudem können geringe Auftragsmengen die Schutzleistung erheblich reduzieren. Cremen Sie die Haut ihres Kindes daher immer ausreichend mit der Sonnencreme ein. Meiden Sie zudem intensive Mittagssonne und setzen Sie Babys und Kleinkinder keiner direkten Sonnenstrahlung aus. Verwenden Sie für zusätzlichen Schutz zur Sonnencreme immer entsprechende Kleidung, z.B. auch beim Spielen im Wasser. Dreifach-Schutz vor schädlicher Sonnenstrahlung Cetaphil Sun Daylong schützt die Haut vor verschiedenen Strahlungsarten: UVA-Strahlung lässt die Haut altern, fördert die Bildung von Falten sowie Altersflecken und kann allergische Lichtreaktionen hervorrufen. Zudem trägt UVA-Strahlung zur Entstehung von Hautkrebs bei. UVB-Strahlung verursacht Sonnenbrand sowie Schäden im Erbgut der Hautzellen. Im Laufe des Lebens kann dies zur Entstehung von Hautkrebs führen. Infrarot-A-Strahlung (Ir-A) ist ebenfalls für vorzeitige Hautalterung verantwortlich. Photostabile UV-Filter bieten hochwirksamen und sofortigen Uva- und UVB-Schutz, effektiven Zellschutz* und beugen sonnenbedingter Hautalterung vor* bei minimaler Anzahl, Konzentration und optimaler Kombination der eingesetzten UV-Filter. Zusammensetzung Aqua, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate, Ethylhexyl Methoxycinnamate, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine,C12-15 Alkyl Benzoate, Dibutyl Adipate,Dicaprylyl Carbonate, Pentylene Glycol,Methylene Bis-Benzotriazolyl Tetramethylbutylphenol (nano), Dimethicone,Ethylhexyl Triazone, Alcohol, Cetyl Phosphate,Glycerin, Cetyl Alcohol, Triethanolamine,Panthenol, Tocopherol, Lecithin, Carbomer,Decyl Glucoside, Propylene Glycol, Xanthan Gum, Bht, Aloe Barbadensis Leaf Juice Powder * In wissenschaftlichen Laboruntersuchungen (in-vitro) getestet; unveröffentlichte Daten, Galderma S.a., Schweiz **wom i.A. von Galderma bei 4000 Konsumentinnen (2016, trnd International GmbH, München) ***3 Umfrage i.A. von Galderma im Juni 2019 bei 445 niedergelassenen Dermatologen in Deutschland (Marpinion GmbH, Oberhaching). Gestützte Befragung bezieht sich auf die Gesamtmarke Daylong™/Cetaphil® Sun Daylong™ **** GD Gesellschaft für Dermopharmazie e.V. (2009) Unveröffentlichte Stellungnahme zur Wirtschaftlichkeit von liposomalen Sonnenschutzmitteln. ***** Li J et al. A comparison of patterns of sun protection during beach holidays and everyday outdoor activities in a population sample of young German children. Br J Dermatol 2012; 166(4): 803-810. ****** Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (Adp) e.V. vom 13.05.2013. Kinderhaut ist ein eigener Hauttyp: Sonnenschutz von Anfang an reduziert das Hautkrebsrisiko. Verfügbar unter: https://www.unserehaut.de/de/presse/2013/Kindrhaut-ist-ein-eigener-Hauttyp.php. Abgerufen am 09.09.2019. ******* The National Health Service UK; Verfügbar unter: https://www.nhs.uk/news/cancer/just-five-sunburns-increase-your-cancer-risk/ Stand:03.06.2014. Abgerufen am 09.09.2019.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 26.01.2021
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Macht Musik schlau?
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'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Macht Musik schlau?
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'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Macht Musik schlau? (eBook, PDF)
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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. "Musik macht schlau" ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten "Mozart-Effekt" auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. "Musik macht schlau" ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten "Mozart-Effekt" auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. "Musik macht schlau" ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten "Mozart-Effekt" auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. "Musik macht schlau" ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten "Mozart-Effekt" auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

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Das Klassenleherprinzip in der Diskussion
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Pressemeldung zeigt die Bedenklichkeit, ob die schulische Erziehung durch die Person Klassenlehrer erreicht werden kann. Die vorliegende Studie geht dieser Bedenklichkeit nach. Unter historischem Aspekt wird darauf eingegangen, wie der Klassenlehrer die Schlüsselfigur zur schulischen Erziehung geworden ist und was mit der Erziehungsaufgabe gemeint ist. Unter rechtlichen Gesichtspunkten lässt sich die Klassenlehrerarbeit feststellen. Hinsichtlich der von Pressemeldung gezeigten Schwierigkeiten zur Erfüllung der Klassenlehrerarbeit wird hier versucht, konstruktive Vorschläge zur Weiterentwicklung der Klassenlehrertätigkeit im Regelschulwesen zusammenzufassen. Autoren wie Christoph Lindenberg befürworten das Klassenlehrerprinzip der Waldorfschule, das bsw. eine achtjährige Betreuung der Schüler und die Durchführung des Epochenunterrichts vorsieht. Die Waldorfpädagogik steht jedoch wegen ihrer Stellungnahme zur Anthroposophie auf dem Prüfstand. Es bleibt deswegen zu prüfen, ob eine Verbesserung des Klassenlehrerprinzips der öffentlichen Schulen durch die Vorzüge der pädagogischen Arbeit in der Waldorfschule erreicht werden kann, ohne dass die Schule dadurch "versteinert" wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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