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Macht Musik schlau?
38,00 € *
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'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Lassiter Sammelband 1810 - Western (eBook, ePUB)
3,49 € *
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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt. Dieser Sammelband enthält die Folgen 2311, 2312 und 2313. Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit! 2311: Sheridans Gesetz Sie hatte es nicht glauben wollen, hatte selbst den Zeitungsartikel als reißerische Posse angesehen, bis ihr ein Brief aus Fort Worth überreicht worden war. Die Kompanieführung bestätigte die Pressemeldung - und für Yancy Haygood brach eine Welt zusammen. Lieutenant Clarence Eaton, ihr Verlobter, war tot! Stationiert in dem kleinen Fort McIntosh, waren er und seine wenigen Kameraden bei einem feigen Überfall kaltblütig erschossen worden. Die "Turnbull-Bande" hatte Waffen, Munition und Sprengstoff erbeutet, keinen Stein auf dem anderen gelassen und die Kasernengebäude bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Sergeant Forsyth, der einzige Überlebende, war wenige Stunden nach seiner Einlieferung ins Lazarett verstorben. 2312: Im Visier der Verräter Das Haus der Witwe Mayfield lag in nächtlicher Schwärze, als die vier Männer durch das Kellergitter in das vornehme Anwesen eindrangen. Sie trugen langläufige Waffen bei sich und bewegten sich mit äußerster Wachsamkeit. Vor der Treppe hinauf zum Erdgeschoss machten sie Halt und schauten sich nach ihrem Anführer um. Der Mann im schmal geschnittenen Gehrock machte eine ungeduldige Handbewegung und erklomm die ersten Stufen. Er schritt weiter bis zur Kellertür, lauschte daran und drückte sie behutsam mit dem Knie auf. Plötzlich drang leiser Gesang zu den Männern hinunter. Es war der Gesang der Todgeweihten ... 2313: Heißes Gold aus Topeka Gütiger Himmel! Das Gejaule der Kojoten war nicht mehr auszuhalten! Marshal Ray Gibson ließ fluchend die Dime Novel sinken, in der er gerade las. Aus verengten Augen spähte er zu dem Hügel, hinter dem die Tierstimmen erklangen. Ein warmer Windhauch strich dem Sternträger ins Gesicht. Er glaubte den schwachen Geruch von Blut zu riechen. Nur Einbildung? Er blickte auf das Heft auf seinem Schoß: Pecos Bill und das Massaker in der Apachenschlucht. Das Geheul schwoll an. Es hörte sich an, als hätten sich alle Kojoten aus Warp County hinter der Anhöhe versammelt. Gibson verspürte große Lust, den Aasfressern mit seinem Colt eins auf den Pelz zu brennen. Als der Lärm sich noch steigerte, platzte dem Marshal der Kragen. Er rappelte sich auf, klopfte sich das Gras von der Hose und rückte seinen Hut zurecht. Dann griff er nach seinem Sechsschüsser.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Lassiter Sammelband 1810 - Western (eBook, ePUB)
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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt. Dieser Sammelband enthält die Folgen 2311, 2312 und 2313. Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit! 2311: Sheridans Gesetz Sie hatte es nicht glauben wollen, hatte selbst den Zeitungsartikel als reißerische Posse angesehen, bis ihr ein Brief aus Fort Worth überreicht worden war. Die Kompanieführung bestätigte die Pressemeldung - und für Yancy Haygood brach eine Welt zusammen. Lieutenant Clarence Eaton, ihr Verlobter, war tot! Stationiert in dem kleinen Fort McIntosh, waren er und seine wenigen Kameraden bei einem feigen Überfall kaltblütig erschossen worden. Die "Turnbull-Bande" hatte Waffen, Munition und Sprengstoff erbeutet, keinen Stein auf dem anderen gelassen und die Kasernengebäude bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Sergeant Forsyth, der einzige Überlebende, war wenige Stunden nach seiner Einlieferung ins Lazarett verstorben. 2312: Im Visier der Verräter Das Haus der Witwe Mayfield lag in nächtlicher Schwärze, als die vier Männer durch das Kellergitter in das vornehme Anwesen eindrangen. Sie trugen langläufige Waffen bei sich und bewegten sich mit äußerster Wachsamkeit. Vor der Treppe hinauf zum Erdgeschoss machten sie Halt und schauten sich nach ihrem Anführer um. Der Mann im schmal geschnittenen Gehrock machte eine ungeduldige Handbewegung und erklomm die ersten Stufen. Er schritt weiter bis zur Kellertür, lauschte daran und drückte sie behutsam mit dem Knie auf. Plötzlich drang leiser Gesang zu den Männern hinunter. Es war der Gesang der Todgeweihten ... 2313: Heißes Gold aus Topeka Gütiger Himmel! Das Gejaule der Kojoten war nicht mehr auszuhalten! Marshal Ray Gibson ließ fluchend die Dime Novel sinken, in der er gerade las. Aus verengten Augen spähte er zu dem Hügel, hinter dem die Tierstimmen erklangen. Ein warmer Windhauch strich dem Sternträger ins Gesicht. Er glaubte den schwachen Geruch von Blut zu riechen. Nur Einbildung? Er blickte auf das Heft auf seinem Schoß: Pecos Bill und das Massaker in der Apachenschlucht. Das Geheul schwoll an. Es hörte sich an, als hätten sich alle Kojoten aus Warp County hinter der Anhöhe versammelt. Gibson verspürte große Lust, den Aasfressern mit seinem Colt eins auf den Pelz zu brennen. Als der Lärm sich noch steigerte, platzte dem Marshal der Kragen. Er rappelte sich auf, klopfte sich das Gras von der Hose und rückte seinen Hut zurecht. Dann griff er nach seinem Sechsschüsser.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Das Klassenleherprinzip in der Diskussion
59,00 € *
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Pressemeldung zeigt die Bedenklichkeit, ob die schulische Erziehung durch die Person Klassenlehrer erreicht werden kann. Die vorliegende Studie geht dieser Bedenklichkeit nach. Unter historischem Aspekt wird darauf eingegangen, wie der Klassenlehrer die Schlüsselfigur zur schulischen Erziehung geworden ist und was mit der Erziehungsaufgabe gemeint ist. Unter rechtlichen Gesichtspunkten lässt sich die Klassenlehrerarbeit feststellen. Hinsichtlich der von Pressemeldung gezeigten Schwierigkeiten zur Erfüllung der Klassenlehrerarbeit wird hier versucht, konstruktive Vorschläge zur Weiterentwicklung der Klassenlehrertätigkeit im Regelschulwesen zusammenzufassen. Autoren wie Christoph Lindenberg befürworten das Klassenlehrerprinzip der Waldorfschule, das bsw. eine achtjährige Betreuung der Schüler und die Durchführung des Epochenunterrichts vorsieht. Die Waldorfpädagogik steht jedoch wegen ihrer Stellungnahme zur Anthroposophie auf dem Prüfstand. Es bleibt deswegen zu prüfen, ob eine Verbesserung des Klassenlehrerprinzips der öffentlichen Schulen durch die Vorzüge der pädagogischen Arbeit in der Waldorfschule erreicht werden kann, ohne dass die Schule dadurch "versteinert" wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Beeinflussungstendenzen bei Kopfnoten: Welche F...
38,00 € *
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Die Geschichte der Kopfnoten ist wechselvoll. In den 60er - 70er Jahren wurden die Kopfnoten in den meisten alten Bundesländern, nach der Wende auch in den neuen Bundesländern, abgeschafft. Dies geschah nicht zuletzt deshalb, weil die Ungenauigkeit der Erfassung des Schülerverhaltens in den Blick gerückt wurde. Daneben galt, dass es nicht in den Aufgabenbereich der Schule gehören dürfe, die Persönlichkeit der Schüler zu beurteilen: "Die Schule beurteilt Leistungen, nicht Charaktere".Umso mehr überrascht die Kehrtwende, die viele Bundesländer in den letzten Jahren vollzogen haben. Seit Ende der 1990er Jahre findet sich in immer mehr Bundesländern eine Verordnung zur Wiedereinführung von Kopfnoten. Die Wiedereinführung von Noten, die einige Jahre zuvor bewusst abgeschafft worden sind, legt nahe, dass diesen eine wichtige Bedeutung vonseiten der Beteiligten zugemessen wird. So keimte z. B. in Thüringen die Hoffnung auf, dass durch eine Wiedereinführung der Kopfnoten als ergänzende Beurteilung eine Qualitätsnachbesserung erreicht werden könne. Oder wie Nordrhein-Westfalens Schulministerin Barbara Sommer Ende 2008 formulierte: "Kopfnoten ermöglichen eine transparente und differenzierte Rückmeldung zum Entwicklungsstand von Kindern und Jugendlichen. So können wir jedes einzelne Kind noch individueller in den Blick nehmen". Für die Schüler bedeute die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens eine klare und hilfreiche Rückmeldung, so die Pressemeldung. Für die Eltern und Arbeitgeber ergebe sich durch diese Maßnahme ein zusätzliches Bild über die Persönlichkeit des Schülers als sinnvolle Ergänzung zu den Fachnoten. Solch euphorische Aussagen wecken den Wunsch, die Noten aufgrund ihres Gehaltes zu überprüfen. Werden die Noten tatsächlich dieser Rolle gerecht? Für eine Qualitätsverbesserung des Zeugnisses müssten mit den Kopfnoten demnach zusätzliche Informationen, über die fachliche Leistungsbeurteilung hinaus, erteilt werden. Weiterhin müssten diese Informationen wesentlich für das erhobene Merkmal sein. Die hier vorliegende Studie gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im Theorieteil in Kapitel 2 werden der inhaltliche Gehalt und die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kopfnoten abgeklärt. In Kapitel 3 werden die Kriterien aufgezeigt, nach denen die Qualität einer Beurteilung bewertet werden kann. In Kapitel 4 erfolgt eine Darstellung der Problematik der Beurteilung von Menschen durch Menschen. Es werden die wahrnehmungs-, persönlichkeits- und sozial-spezifischen Faktoren aufgezeigt, die negativ auf die Güte einer Beurteilung wirken. Weiter sollen Lösungsversuche aufgezeigt werden, um diesen Tendenzen bewusst entgegenwirken zu können.Im praktischen Teil der Arbeit wird eine Exploration mit Erhebungsdaten aus Baden-Württemberg durchgeführt. Es wird versucht, die im Theorieteil genannten Problemkreise anhand des hier vorliegenden Datenmaterials zu überprüfen und zu ersten empirischen Schlüssen zu gelangen. Kann durch die Vergabe von Kopfnoten die Qualität von Zeugnissen verbessert werden?

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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ISBN Macht Musik schlau?
36,95 € *
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'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung die dem Laien den Eindruck vermittelt dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Macht Musik schlau?
55,90 CHF *
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'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schliesslich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschliessend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Das Klassenleherprinzip in der Diskussion
112,00 CHF *
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Pressemeldung zeigt die Bedenklichkeit, ob die schulische Erziehung durch die Person Klassenlehrer erreicht werden kann. Die vorliegende Studie geht dieser Bedenklichkeit nach. Unter historischem Aspekt wird darauf eingegangen, wie der Klassenlehrer die Schlüsselfigur zur schulischen Erziehung geworden ist und was mit der Erziehungsaufgabe gemeint ist. Unter rechtlichen Gesichtspunkten lässt sich die Klassenlehrerarbeit feststellen. Hinsichtlich der von Pressemeldung gezeigten Schwierigkeiten zur Erfüllung der Klassenlehrerarbeit wird hier versucht, konstruktive Vorschläge zur Weiterentwicklung der Klassenlehrertätigkeit im Regelschulwesen zusammenzufassen. Autoren wie Christoph Lindenberg befürworten das Klassenlehrerprinzip der Waldorfschule, das bsw. eine achtjährige Betreuung der Schüler und die Durchführung des Epochenunterrichts vorsieht. Die Waldorfpädagogik steht jedoch wegen ihrer Stellungnahme zur Anthroposophie auf dem Prüfstand. Es bleibt deswegen zu prüfen, ob eine Verbesserung des Klassenlehrerprinzips der öffentlichen Schulen durch die Vorzüge der pädagogischen Arbeit in der Waldorfschule erreicht werden kann, ohne dass die Schule dadurch 'versteinert' wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
Zum Angebot
Macht Musik schlau?
43,90 CHF *
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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. 'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schliesslich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschliessend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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