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Macht Musik schlau?
55,90 CHF *
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«Musik macht schlau» ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten «Mozart-Effekt» auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schliesslich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschliessend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Transnationale Familien in Rumänien
64,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Europa ist in Bewegung. So das Credo im aktuellen öffentlichen Diskurs. Er ist wie kaum zuvor angefüllt mit Meldungen über europäische Wanderungsbewegungen. Seit Beginn diesen Jahres berichten deutsche Leitmedien verstärkt über Zuwandernde aus anderen EU-Staaten. Sie kämen aus Spanien, Portugal, Griechenland, aus Polen, Ungarn und Rumänien. Ihre Motive seien '[...] Frust über mangelnde Perspektiven zu Hause und [die, J.V.] Hoffnung, dass es anderswo besser werden könnte [...], wie es die ZEIT-Autorin Pinzler ausdrückt. Die im Diskurs genannten Zahlen entstammen unter anderem einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes vom 7. Mai 2013. Demnach seien im Jahr 2012 insgesamt 1.081.000 Personen nach Deutschland zugezogen, was einem Wanderungsplus von 13 % gegenüber dem Vorjahr entspreche. Länder, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwerer betroffen seien, sowie die neueren EU-Länder, stellten die Hauptherkunftsregionen der Neuzuwandernden dar. Zu letztgenannten neueren EU-Ländern gehört (neben Bulgarien) auch Rumänien. Von dort seien im vergangenen Jahr 21.000 Personen nach Deutschland zugezogen, 23 % mehr als im Jahr 2011. Während sich die Bundesregierung und Öffentlichkeit hierzulande mit Zuwandernden überwiegend hinsichtlich ihrer beruflichen Tauglich- und Integrierbarkeit in die deutsche Marktwirtschaft zu befassen scheine - es sei auf die Diskussion um den sogenannte 'Fachkräftemangel' und das medial bemerkbare Umdenken verwiesen, was Neuankömmlinge als 'Hilfe aus dem Ausland' verstehen will, werden die Folgen für die Staaten, aus denen diese Menschen emigrieren, weitestgehend ausgeklammert. Die Spanierin Fernandez, deutet diese Problematik im Rahmen eines Interviews mit der ZEIT an: 'Vielleicht ist es ja ganz gut, wenn nicht alle in Deutschland durchstarten. Schliesslich braucht man in Spanien ja auch noch ein paar gute Leute.' Die 'guten Leute' braucht man nicht nur in Spanien, sondern auch in Rumänien. Von dort allerdings wanderten ebenfalls die Bessergestellten, Gutausgebildeten und Aufstiegsorientierten aus, wie der Südosteuropa-Experte Mappes-Niediek am 7. Mai 2013 in der Vortragsreihe W-Forum der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages äusserte. Eine '[...] Bevölkerungsgruppe, die weit überproportional migriert[...]' seien rumänische Ärzte, die in Grossbritannien oder Deutschland ungefähr das Zehnfache ihres rumänischen Gehaltes verdienten. Rumänien sei das Land mit der geringsten Ärztedichte Europas, fügte er hinzu. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Macht Musik schlau?
43,90 CHF *
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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. 'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schliesslich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschliessend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Macht Musik schlau?
43,90 CHF *
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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. 'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schliesslich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschliessend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Macht Musik schlau?
38,00 € *
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'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Transnationale Familien in Rumänien
36,00 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Europa ist in Bewegung. So das Credo im aktuellen öffentlichen Diskurs. Er ist wie kaum zuvor angefüllt mit Meldungen über europäische Wanderungsbewegungen. Seit Beginn diesen Jahres berichten deutsche Leitmedien verstärkt über Zuwandernde aus anderen EU-Staaten. Sie kämen aus Spanien, Portugal, Griechenland, aus Polen, Ungarn und Rumänien. Ihre Motive seien '[...] Frust über mangelnde Perspektiven zu Hause und [die, J.V.] Hoffnung, dass es anderswo besser werden könnte [...], wie es die ZEIT-Autorin Pinzler ausdrückt. Die im Diskurs genannten Zahlen entstammen unter anderem einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes vom 7. Mai 2013. Demnach seien im Jahr 2012 insgesamt 1.081.000 Personen nach Deutschland zugezogen, was einem Wanderungsplus von 13 % gegenüber dem Vorjahr entspreche. Länder, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwerer betroffen seien, sowie die neueren EU-Länder, stellten die Hauptherkunftsregionen der Neuzuwandernden dar. Zu letztgenannten neueren EU-Ländern gehört (neben Bulgarien) auch Rumänien. Von dort seien im vergangenen Jahr 21.000 Personen nach Deutschland zugezogen, 23 % mehr als im Jahr 2011. Während sich die Bundesregierung und Öffentlichkeit hierzulande mit Zuwandernden überwiegend hinsichtlich ihrer beruflichen Tauglich- und Integrierbarkeit in die deutsche Marktwirtschaft zu befassen scheine - es sei auf die Diskussion um den sogenannte 'Fachkräftemangel' und das medial bemerkbare Umdenken verwiesen, was Neuankömmlinge als 'Hilfe aus dem Ausland' verstehen will, werden die Folgen für die Staaten, aus denen diese Menschen emigrieren, weitestgehend ausgeklammert. Die Spanierin Fernandez, deutet diese Problematik im Rahmen eines Interviews mit der ZEIT an: 'Vielleicht ist es ja ganz gut, wenn nicht alle in Deutschland durchstarten. Schließlich braucht man in Spanien ja auch noch ein paar gute Leute.' Die 'guten Leute' braucht man nicht nur in Spanien, sondern auch in Rumänien. Von dort allerdings wanderten ebenfalls die Bessergestellten, Gutausgebildeten und Aufstiegsorientierten aus, wie der Südosteuropa-Experte Mappes-Niediek am 7. Mai 2013 in der Vortragsreihe W-Forum der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages äußerte. Eine '[...] Bevölkerungsgruppe, die weit überproportional migriert[...]' seien rumänische Ärzte, die in Großbritannien oder Deutschland ungefähr das Zehnfache ihres rumänischen Gehaltes verdienten. Rumänien sei das Land mit der geringsten Ärztedichte Europas, fügte er hinzu. ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Macht Musik schlau?
32,99 € *
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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. 'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

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Stand: 08.12.2019
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32,99 € *
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Eine spannende Darstellung der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. 'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bzgl. der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzten. Darüber hinaus werden auch Themen wie die Wirkung des passiven Musikhörens auf Lernen und Gedächtnis sowie das weite Feld der Musik und Emotionen erörtert. Einen besonderen Raum nimmt die Besprechung des Themas Musik und Gehirn ein, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert. Gerade hier liegen interessante und bislang noch nicht intensiv erörterte Anwendungsmöglichkeiten der Musikausbildung verborgen.

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